Mode und Tattoos

Mode und Tattoos gehören mittlerweile immer mehr zusammen. Immer häufiger sind Models sorgen damit für einen unverkennbaren Stil. Besonders in Kombination mit eleganten Roben sorgen Tattoos immer noch für ein wenig Aufregung. Diesen Effekt nutzen die meisten Designer jedoch gekonnt für sich aus.

Früher galten Tattoos als ein absolutes Tabu in der Mode- und Modelszene. Ein Model, das tätowiert war, wurde sehr schnell nicht mehr für irgendwelche Shows oder Shootings gebucht. Dies hat sich jedoch auch weiter geändert. Immer mehr Designer setzen bei ihren Shows auf das ganz Besondere.

Designer wollen richtige Tattoos

Als der Hype um die Tattoos auch in der Modebranche begann, setzten viele Designer auch falsche Tattoos. Diese wurden entweder auf die Haut aufgemalt oder auch einfach nur geklebt. Aber auch dies hat sich geändert. Die Designer und Macher der Modeshows setzen immer häufiger auf Authentizität. Ihnen ist es wichtig, dass ihre Models das sind, was sie verkörpern sollen. Also sollen ziemlich viele Models tätowiert sein. Und auch immer mehr Model erfüllen diese Ansprüche. Besonders tätowierte Männermodels sind immer häufiger gefragt. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich bei dem Körperschmuck nur um ein einziges Tribal am Oberarm handelt oder ob direkt der gesamte Körper mit vielen schönen Bildern bemalt wurde. Wichtig ist einfach nur, dass es echt ist und das Model dazu steht.

Die Wirkung der Tattoos

Tattoos gehören schon seit langer Zeit zu einer ganz besonderen Art der Körperkunst. Schon vor vielen Jahrhunderten schmückten sich die Menschen mit verschiedenen Malkünsten. Die Form des Tätowierens gibt es in ganz verschiedenen Arten, verteilt au der gesamten Welt. Immer wieder faszinieren die tätowierten Bilder auf dem Körper die Menschen. Dabei ist es jedoch ganz entscheidend, dass die Bilder in einer professionellen und qualitativ guten Arbeit vollbracht werden.

Wer  nun also tätowiert ist und eine Modelkarriere anstrebt, muss also keine Angst haben wegen der Körperkunst nicht genommen zu werden. Jedoch haben die Männer in diesem Bereich einfach die Nase vorn. Ihnen werden auch Tattoosünden schon  mal schneller verziehen, als bei den Damen. Im Großen und Ganzen gilt einfach, man sollte sich vorher genau überlegen, welches Motiv in die Haut verewigt werden soll.
Bildquelle : Verena N. / pixelio.de


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